Der Tank war leer...

Ein paar Zeilen dazu, warum es hier gerade etwas ruhiger ist.

Die letzten Tage ist es hier eher ruhig. Das hat ein bisschen mit dem - wieder - schönen Wetter zu tun. Aber hauptsächlich hat es damit zu tun, dass mein Körper mir vor ein paar Wochen wieder gezeigt hat, dass er der stärkere ist.

Ganz erklären konnte ich es mir nicht, wieso es mir von jetzt auf gleich echt dreckig ging, aber so war es. Aus einem entspannten Abend mit Netflix wurde ein Besuch der Rettung und zwei Wochen, die ich nicht mal meinem ärgsten Feind wünsche.

Es war an der Zeit, ein paar Gänge zurück zu schalten. Ich fuhr schon eine ganze Weile unbemerkt auf Reserve denke ich. Und dann war plötzlich der Tank leer.

Ich habe lange überlegt, ob ich diese Zeilen überhaupt schreiben soll. Aber sie gehören zu mir genauso wie alle anderen Themen, die ihr hier findet.

Das ist wohl das Leben - es gibt helle Tage, und es gibt dunkle Tage.

Ich musste Prioritäten setzen. Endlich zur Ruhe kommen. Ich musste versuchen, mehr zu schlafen und regelmäßig zu essen. Ich las Bücher und mein Körper schrie nach Entspannung.

Jetzt muss ich versuchen, den Stresspegel in einem gesunden Mittelmaß zu halten. Das heißt auch, das Handy abends früher wegzulegen, Zeit für mich ohne Ablenkung einzuplanen, und das Gehirn mit positiven und schönen Dingen zu füttern.

Manchmal muss man das Gedankenkarussell bewusst stoppen und mal in die andere Richtung drehen, bevor einem im wahrsten Sinne des Wortes schwindelig wird. Manchmal muss man sich eingestehen, dass man eine Pause braucht. Manchmal muss man sich Hilfe holen. Nur eines darf man nie: aufgeben.

heart

Gebt auf euch acht!

 

Zurück

Einen Kommentar schreiben